Christina Seibold wird einstimmig zur 1. Vorsitzenden gewählt
Im Rahmen der am 24. Juli stattgefundenen, außerordentlichen Mitgliederversammlung, wurde der neue vierköpfige Vorstand von AFF für drei Jahre, einstimmig, vom Gremium der aktiven AFF Mitlieder gewählt.
Christina Seibold (44), Mitbegründerin und künstlerische Leiterin von Artists for Freedom, wurde unter großem Beifall der Mitglieder zur ersten Vorsitzenden des eingetragenen Vereins gewählt. Frischer Wind kommt mit dem neuen zweiten Vorsitzenden Richard Dana Drummond (47) in das heterogene Vorstandsteam. Der gebürtige Amerikaner wird schwerpunktmäßig die Ressorts Musik und internationale Kommunikation führen.
Christina Seibold und Richard Drummond
In ihrer Rolle als Schatzmeisterin wurde Natascha Seibold (24) bestätigt, die angehende Diplom Soziologin wird neben dem Ressort Finanz auch das wichtige Ressort soziale Kompetenz leiten. Neu hinzugekommen ist ebenfalls der Schriftführer Alexander Körber (23), der auch das Ressort Online Vertrieb aufbauen wird.
Natascha Seibold (Finanzen) und Alexander Körber (Schriftführer und Online Vertrieb)
Konstituierung bereits begonnen
Direkt im Anschluss an die Wahl wurde über die Konstituierung des Vereins gesprochen. „Damit haben wir weiterhin das Heft des Handelns in der Hand und freuen uns auf die kommenden Aufgaben, wir haben noch viele gute Ideen! Ich freue m ich auf eine kreative und fruchtbare Zusammenarbeit“, sagt Christina Seibold.
„Die nächsten Prioritäten sind für uns sehr klar: Die Ressorts müssen in der neuen Besetzung schnell arbeitsfähig werden und der zweite Event for Freedom, Mitte/Ende September, steckt schon mitten die der Planungsphase“, ergänzt Richard Drummond, neuer 2. Vorstandsvorsitzender.
Neue Organisationsstruktur
Festgelegt wurde auch die neu Organisationsstruktur von Artists for Freedom e.V.: neben dem Vorstand, gibt es das aktuell 15-köpfige Gremium der AFF Mitglieder. Dieser Kreis arbeitet in verschiedenen Ressorts an den Schwerpunkten des Vereins. Über eine Aufnahme neuer Mitglieder ins Gremium beschließt der Vorstand.
Künstler unterstützen durch ihre Arbeiten das Projekt. Durch eine Jury ausgewählt, erhalten diese auch zukünftig die Möglichkeit ihre Werke an exponierten Ausstellungsorten zu präsentieren. Zusätzlich werden sie in einer Datenbank geführt, um für folgende Ausstellungen angeschrieben zu werden.
Förderer und Gönner helfen aktiv durch Sach- und Geldspenden zur Unterstützung der ausgewählten Projekte
AFF-PR, 25.07.2010
Artists for Freedom e.V. - Auftrag und Chance zugleich: Kunst muss alle Menschen erreichen
Nach dem großen Erfolg von Artists for Freedom in den Sauerland-Pyramiden, Lennestadt wurde Artists for Freedom im berühmten Rathaus Bensberg, Bergisch-Gladbach, die architektonisch eindrucksvolle Ausstellungsfläche im Ratssaal, der Galerie und dem Foyer vom 28.06.2010 bis zum 30.09.2010 zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe vieler engagierter Künstler und deren Kunstwerke, zahlreicher Unterstützer, Sponsoren und nun auch der Stadt Bergisch-Gladbach, kann Artists for Freedom deren Programm nahtlos auf hohem Niveau fortsetzen. Auftrag und Chance für Artists for Freedom zugleich: Kunst muss alle Menschen erreichen; andererseits soll die gesamte Stadt und Umgebung auch von den verschiedenen Kunstformen profitieren.
Artists for Freedom hat sich zur Aufgabe gemacht durch die globale Sprache der Kunst auf facettenreiche Weise auf das Problem des Menschenhandels und die Menschenrechte aufmerksam zu machen. Bereits am 29.06.2010 wurde im Ratssaal inmitten der Vielfalt der Kunstwerke (Bilder und Skulpturen) der Artists for Freedom eine öffentliche Ratssitzung abgehalten, Thema Kind und Jugend. Viele interessierte Kinder und Jugendliche waren als Zuschauer und -hörer anwesend. Unter dem Motto von Artists for Freedom Together! Create! Change! wurde fortgeführt, was im Galileo-Park seinen Anfang fand.
Die zusätzlichen Absichten neben der Vision von AFF auf das Thema Menschenhandel aufmerksam zu machen sind:
• die Artikulierung visueller Umsetzung bis hin zu einem besonderen Verständnis von Kunst in Bezug auf das Thema Menschenhandel/Menschenrechte
• der interkulturelle Erkenntnisgewinn
• der Beitrag zur allgemeinen Kulturentwicklung und die Vernetzung mehrerer Kulturen über das Thema Menschenhandel
• die spezielle Ansprache eines kulturell vielfältigen Publikums (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
Die Ausstellung im Rathaus Bensberg wird in den nächsten Wochen mit vielen Aktivitäten bestückt. Lesungen, Konzerte, Vorführungen, Kindermalen und vieles mehr ist geplant und wird ein zahlreiches Publikum anziehen. Nach 4 Wochen werden die Kunstwerke gewechselt, so dass auch weitere Künstler, die sich für Freiheit und Menschenrechte einsetzen, die Gelegenheit bekommen mit an dieser Ausstellung teilzunehmen, welche in drei vierwöchige Ausstellungen aufgeteilt wird.
Insgesamt werden derzeit Werke von 30 Künstlern im Rathaus Bensberg ausgestellt. Einige Kunstwerke wurden bereits unter dem Motto von Artists for Freedom in den Sauerland-Pyramiden gezeigt. Andere kamen neu hinzu. Sicher ist, dass es wieder viel zu sehen und bestaunen gibt.
Auch mit dieser Ausstellung möchte Artists for Freedom ein Projekt gegen Kinderhandel unterstützen. Artists for Freedom ist eine non Profit Organisation, alle Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich. Die Erlöse aus dem Verkauf der Kunstwerke gehen zu 50 % an den Künstler und 50 % an ausgewählte Projekte gegen Kindersklaverei.
Am Ende der vierwöchigen Ausstellung im Galileo-Park durfte Artists for Freedom den Verkauf von zwei Kunstwerken, sowie diversen Designer-Schmuckstücken zugunsten des Projektes Madamfo Ghana verbuchen. Artists for Freedom ist somit in der Lage dieses Projekt gegen Kindersklaverei aktiv zu unterstützen.
Wofür das Geld genau verwendet wird, erarbeiten Bettina Landgrafe und Christina Seibold gemeinsam. "Wichtig ist uns immer Transparenz, dass die Künstler, Unterstützer, Spender und Sponsoren wissen, wohin ihr Geld fließt. Nur mit dem nötigen Vertrauen schaffen wir es nachhaltig zu helfen", so Bettina Landgrafe (Vorstand Madamfo Ghana) und Christina Seibold (Vorstand Artists for Freedom).
Ablah muss als Fischersklave schuften
Infos zum Rathaus Bensberg, Bergisch-Gladbach unter
Die globale Sprache der Kunst – Artists for Freedom e.V. Einladung zur Finissage am 26.06.2010, 14 Uhr
Artists for Freedom – Together! Create! Change!
Kinder, Jugendliche und international bekannte Künstler stellten in den Sauerland Pyramiden seit dem 29. Mai 2010 ihre Kunstwerke vor, welche die globale Sprache der Kunst auf einzigartige Weise zum Ausdruck brachten und das soziale Engagement von Artists for Freedom e.V. wertvoll unterstützten.
Vier Wochen lang verwandelten siebzig Künstler aus zehn Nationen eine 450 qm große Pyramide im Galileo-Park in eine temporäre Kunstmetropole mit 200 Kunstwerken. Ein weiterer Höhepunkt waren der Kinderaktionsraum für AFF KIDS. Kinder malen für Kinder.
Am 26. Juni 2010 laden wir Sie um 14 Uhr dazu ein, u.a. die künstlerischen Ergebnisse aus den AFF KIDS Events zu besichtigen, die in Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderhandel entstanden sind.
Die teilnehmenden Künstler kamen aus Deutschland, Griechenland, Schweiz, Österreich, Kanada, Ungarn, Belgien, England, Niederlande und Indien und sind Maler, Bildhauer, Schmuckdesigner, Filmemacher, Lyriker, Kunstpädagogen oder Fotografen.
Sie bringen ganz unterschiedliche Voraussetzungen vom Autodikaten bis zum arrivierten Künstler. Manch eingeschlagener Weg zur Kunst ist aufgrund unterschiedlichster Lebenserfahrungen nicht immer geradlinig verlaufen, was in den facettenreichen Kunstwerken zum Ausdruck kommt.
Ziel des Projektes war es, auch Kindern und Jugendlichen das Thema Kinderhandel näher zu bringen und sich kreativ-künstlerisch mit ihnen auseinanderzusetzen. Sie wurden befähigt, mit verschiedenen Materialien und Medien eine künstlerische Idee zu entwickeln und umzusetzen. Sie erwarben neue Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich des künstlerisch-kreativen Gestaltens und gingen neue Wege bei der Problembewältigung. An den Workshops nahmen Schulklassen aus dem Sauerland der Klassenstufen 5-11 teil.
Zur Finissage können alle ausgestellten Kunstwerke käuflich erworben werden. 50 % des Verkaufserlöses gehen an ausgesuchte Projekte gegen die Kindersklaverei,
Untermalt wird diese Finissage mit Live Musik von Petra Brookland, eine atmosphärische Live-Musik, 100% UNPLUGGED. Mit ihrer klaren, sinnlichen Stimme interpretiert die Sängerin Petra Brookland einfühlsam Songs zwischen BLUES, FOLK, POP & JAZZ Von verträumt-melancholisch bis heiter-beschwingt und immer auf ihre ganz eigene Art verzaubert sie ihr Publikum.
Ein großer Teil der Künstler/innen werden zur Finissage anwesend sein und ihre Fragen beantworten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Artists for Freedom e.V. in Kooperation mit Madamfo Ghana (ein Projekt gegen Kinderhandel in Ghana) und dem Galileo-Park.
15.06.2010
Eröffnungsevent im Galileo-Park in den Sauerland Pyramiden war ein voller Erfolg!
Fast bis auf den letzten Platz besetzt war am Samstagabend, 29. Mai 2010, die Show-Pyramide im Galileo-Park Meggen bei der großen Eröffnung der Kunstausstellung von „Artists for Freedom".
An die siebzig nationale und internationale Künstler mit knapp 200 Kunstwerken nehmen an dieser ersten Kunst- Benefiz-Veranstaltung teil, dem „1. Event for Freedom".
Sichtlich gerührt und ergriffen ob der großen und äußerst positiven Resonanz zeigte sich die AFF-Gründerin Christina Seibold.
„Visionäre mit neuen Ideen und Menschen mit großen Herzen. Menschen die nicht viel reden, sondern handeln", so wird das das Engagement der Mitglieder von Artists for Freedom, welche aktiv gegen Menschenhandel und Kindersklaverei kämpfen, gelobt.
„Uns geht es hier extrem gut," so Christina Seibold, „aber es gibt so viele Menschen auf der Welt, die nicht wissen, was Freiheit überhaupt ist", appellierte die Künstlerin.
Die ausgestellten Kunstwerke können käuflich erworben werden und unter- stützen mit 50 Prozent des Erlöses unter anderem das Projekt gegen Kindersklaverei des „Engels von Ghana" Bettina Landgrafe, die mit ihrem überaus großen Engagement jüngst auch in „Stern TV" die Menschen in Deutschland aufrüttelte und sich persönlich auf den weiten Weg ins Sauerland machte. Ihre Organisation „Madamfo Ghana" setzt sich derzeit in einem Projekt gegen die Versklavung von Kindern auf Fischerbooten ein. „Wir kaufen die Kinder frei," erklärte Landgrafe ,"und wollen gemeinsam mit der Regierung des Landes Lösungen für die Fischer finden, damit sie auf die Kinder als Sklaven verzichten können." Bereits 30 Kinder wurden “freigekauft”.
Als weiterer Höhepunkt konnte an diesem Abend die Weltpremiere des neuen „Artists for Freedom"-Songs „Better World" gefeiert werden. Er erntete mit dem Live-Gesang von Syndicate tosenden Applaus.
Die Auszeichnung „Ambassador of Freedom" erhielt der Bildhauer Rainer Klinkenberg für seine Skulptur für die Unantastbarkeit der Menschenwürde.
Die Ausstellung ist bis zum 26. Juni in den Pyramiden zu sehen.
www.galileo-park.de
ÖFFNUNGSZEITEN IM GALILEO PARK:
Di - Fr 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstags und Sonntags: 12:00 Uhr - 18:00 Uhr
EINTRITT FREI!!
30. Mai – 26. Juni 2010 Die Artists for Freedom Kunstausstellung im Galileo-Park, www.galileo-park.de * 30. Mai - 26. Juni Dauerausstellung von Gemälden, Skulpturen und Installationen ZUSÄTZLICHE AKTIONEN: * 06. Juni 2010 AFF KIDS Event im Galileo-Park * 13. Juni 2010 AFF KIDS Event im Galileo-Park * 20. Juni 2010 ab 12 Uhr AFF KIDS Event im Galileo-Park ab 14 Uhr Lesung mit Sigrid Drübbisch sowie Live Konzert von und mit Brookland-Music, Petra Brookland and Friends - www.brookland-music.de * 26. Juni 2010 Finissage zum Ende der 1. Kunstausstellung im Galileo-Park mit vielen anwesenden Künstlern Live Konzert von und mit Brookland-Music, Petra Brookland and Friends - www.brookland-music.de
ÖFFNUNGSZEITEN IM GALILEO PARK: Di - Fr 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr Samstags und Sonntags: 12:00 Uhr - 18:00 Uhr EINTRITT FREI!!
Pressemitteilung vom 16. April 2010
Auftaktveranstaltung mit Kunstausstellung von Artists for Freedom
Galileo-Park im Sauerland wird für 4 Wochen zur Kunstmetropole
Die weltweit erste große Kunstausstellung von „Artists for Freedom“ wird am 29. Mai 2010 mit einer Auftaktveranstaltung im Galileo-Park in den Sauerland Pyramiden in Lennestadt eröffnet.
Artists for Freedom (AFF), eine neue weltweite Vereinigung von Künstlern, will mit seiner Arbeit auf den modernen Menschenhandel und das Ausmaß moderner Sklaverei durch Kunst und Musik aufmerksam machen und Betroffenen helfen ein neues Leben in Freiheit aufzubauen. Zur Zeit leben ca. 28 Mio Menschen in Sklaverei – 80% davon sind Frauen und Kinder. AFF unterstützt derzeit ein Projekt, das Kinder direkt aus der Sklaverei befreit: Madamfo Ghana, ins Leben gerufen und geleitet von Bettina Landgrafe (Berichterstattung über die Fischerkinder von Ghana in Stern-TV) t
Für das Eröffnungswochenende und die darauffolgende vierwöchige Ausstellung stellen Künstler aus allen Sparten ihre Werke aus, geben Konzerte und Lesungen. Das Spektrum der Arbeiten reicht von Malerei, Digital Art, Fotografie, Video-Art, Bildhauerei und Schmuckdesign über Lyrik bis hin zu Musik. Für die Gäste gibt es Kunst zum Hören, Sehen und Fühlen. Jeder Besucher kann sich im Galileo-Park selbst davon überzeugen, dass Kunst die Welt verändert und dass das Motto von AFF „Together! Create! Change!“ von Künstlern und Besuchern gleichermaßen gelebt wird.
Am Eröffnungsabend wird Bettina Landgrafe als Gastrednerin in der Showpyramide sprechen. Ein unplugged Konzert der Rockgruppe Syndicate, sowie des Sängers JD Wood, mit der Vorstellung des AFF-Titel Songs „Going Home“ und die Neuvorstellung des Songs „Better World“, sowie Lesungen und eine Kunstversteigerung, runden das Programm ab. Die Verkaufserlöse der Kunstwerke aus dieser Benefizveranstaltung und der anschließenden Ausstellung gehen an dias von AFF unterstützte Projekt. Weiter Informationen zu AFF und seine Arbeit finden Sie unter: www.artistsforfreedom.net.
11.2.2010/t-lvh11
An der 866. Sitzung des Bundesrates am Freitag, 12. Februar 2010, nehmen Bürgermeister Ole von Beust, Senator Axel Gedaschko, Senator Dr. Till Steffen und Staatsrat Carsten-Ludwig Lüdemann teil.
Die Tagesordnung umfasst 61 Punkte.
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Hamburg unterstützt Initiative zur Strafbarkeit der Genitalverstümmelung
Der Bundesrat wird morgen über einen Gesetzesantrag zur Strafbarkeit der Verstümmelung weiblicher Genitalien abstimmen. Die Strafbarkeit der Verstümmelung weiblicher Genitalien soll in einem eigenen Straftatbestand geregelt werden. Mit der Gesetzesänderung soll weiterhin erreicht werden, dass auch im Ausland vorgenommene Genitalverstümmelungen in Deutschland bestraft werden können. Da die Tat in der Regel nur vom Opfer zur Anzeige gebracht wird, soll die Verjährung ruhen, bis das Opfer volljährig ist. Hintergrund hierfür ist, dass regelmäßig Mitglieder der Familie des Opfers für die Tat mitverantwortlich sind, die minderjährigen Opfer können sich daher in vielen Fällen erst im Erwachsenenalter zu einer Strafanzeige entschließen.
Zwangsheiratsbekämpfungsgesetz
Der Bundesrat entscheidet morgen über einen Gesetzentwurf, der die Opfer von Zwangsehen stärken soll. Um das bereits strafbewerte Unrecht von Zwangsehen stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, unterstützt Hamburg die Einführung eines eigenständigen Straftatbestandes „Zwangsheirat“. Die für Zwangsehen typischen Unrechtsbestandteile wie Nötigung, Menschenhandel und Verschleppung werden darin aufgegriffen und der Unrechtsgehalt durch eine erhöhte Strafandrohung geahndet. Darüber hinaus ist beabsichtigt, die zivilrechtliche Stellung der Opfer von Zwangsehen zu verbessern, indem ihnen die Auflösung der Zwangsehe erleichtert wird.
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Staatsrat Carsten-Ludwig Lüdemann als Vertreter des Bundesrates für das Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte vorgeschlagen
Der Ständige Beirat schlägt dem Bundesrat vor, Staatsrat Carsten-Ludwig Lüdemann als Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Menschenrechte für die laufende Amtszeit zu benennen. Das Deutsche Institut für Menschenrechte wurde im März 2001 auf Empfehlung des Deutschen Bundestages gegründet. Es informiert über die Lage der Menschenrechte im In- und Ausland und trägt zur Prävention von Menschenrechtsverletzungen sowie zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte bei.